Es geht doch !

Die etwas andere Art, Kindern und Eltern gerecht zu werden...

... beginnt bei uns schon mit den Öffnungszeiten.
Alle Welt redet von Flexibilierung der Arbeitszeiten. Wer kann heute schon noch um Punkt vier "den Griffel fallen lassen"? Alleinerziehende mit mehreren Kleinst-Jobs, Freiberufler und viele Dienstleister jedenfalls nicht - die Liste ließe sich fortsetzen. Kinder und Job unter einen Hut zu bringen, ohne ständig das Nervenkostüm einer Zerreißprobe auszusetzen oder auf Erbschaften und Lottogewinne zurückgreifen zu können, wird da zur hohen Kunst. oder man kommt zu uns. Wir haben montags bis freitags von morgens um 6.45 Uhr bis abends um 18.00 Uhr geöffnet!

... hat mit unserem Selbstverständnis zu tun.
Wir sehen uns weniger als "Betreuungseinrichtung", sondern als elementare pädagogische Bildungseinrichtung für Kinder. Bildungsauftrag und lange Öffungszeiten sind nicht etwa ein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille: Zukunftsfähigkeit.

... setzt auf Spiel, Eigenverantwortung und Kreativität.
Das Spiel des Kindes steht im Mittelpunkt , d.h. bei uns auch: die freie Entscheidung der Kinder, wie, was, wo und mit wem sie gerne spielen möchten. Wir finden nicht das Kinder permanent in eine Spielsituation hinein gebracht werden müssen.Manche Kinder schauen sich lieber aus einer Beobachtungsposition heraus etwas an, z.B. das Tun der anderen Kindern. Auch das Material ist wichtig. Wir verzichten weitgehend auf Plastikspielzeug - inklusive LEGO.Die Kinder werden mit den Spielmaterialien, die täglich in der Werbung zu sehen sind, überflutet. Um so schöner ist die Erfahrung, dass mit einem Stein oder Stock, mit Kastanien, Stroh auf dem Bauteppich genauso toll spielen kann.

... fördert Ess-Kultur für die Sinne, Kopf und Bauch
Bei uns wird im Hause gekocht. Das bedeutet nicht nur, dass alles frisch zubereitet wird und kulturell bedingte Vorgaben oder individuelle, etwa krankheitsbedingte Ernährungsregeln berücksichtigt werden. Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme. Gemeinsam am gedeckten Tisch zu sitzen, gemeinsam zu backen und zu kochen - neben der Hausküche verfügt jede Gruppe über eine eigene kleine Küche - hat mit Kultur und Lebensqualität zu tun. Und es wird für die Kinder zum spannenden Thema, wenn sie Zusammenhänge wahrnehmen, z.B. erleben wie die Marmelade entsteht, die sie auf dem Brot haben, Brot gebacken wird und sogar, wie man das Mehl mahlt.

... überrascht durch jede Menge Extras.
Neben unseren Öffnungszeiten und Besonderheiten wie der eigenen Küche bieten wir eine Viehlzahl auch vielleicht unerwarteter Zusatzangebote wie das Mittagessen für die Kindergarten-Kinder und eine Beteuung bis 20.00 Uhr.". Die eigene Holzwerkstatt, töpfern, Kartoffeln ernten sowie waschen, kämmen, färben, spinnen und weben von Schafswolle inkl. einer Fahrt zur Schafschur gehören ebenso zum Programm. Waldtage und Waldwochen eröffnen zusätzliche Erfahrungsräume, ebenso jahreszeitlich abgestimmte Feste wie das Winteraustreibungsfest, bei dem die "Waldgeister" den Frühling bringen..

Einmal im Jahr fahren wir mit den Schulkindern und den angehenden Schulkindern für 6 Tage auf die Insel Ameland.

Auf unserem großen, verwinkelten und spannend gestalteten Außengelände befinde sich u.a. eine Matschgrube, eine Rollschuhfläche sowie ein Gewächshaus und jeweils ein kleines Hügelbeet für jede Gruppe.